Top 5 Lebensmittel für ein gutes Bauchgefühl

Die Veränderung der Konfektionsgröße dient der Gesundheit und dem Selbstbewusstsein

Eine zu fett- und kalorienreiche Ernährung, mangelnde Bewegung und erhebliches Übergewicht vermindert die Leistungsfähigkeit und verschlechtern das persönliche Wohlbefinden. Die überflüssigen Kilos machen sich auch nachteilig bei der Figur bemerkbar und lassen das sonst gewohnte Einkaufsshoppingerlebnis auf der Suche nach neuer Bekleidung zum nervenden Hindernislauf werden. Unter diesen Veränderungen kann das Stimmungsbarometer stark absinken und das Selbstbewusstsein leiden. Grund genug, durch ein verändertes Ernährungs- und Bewegungsverhalten dafür zu sorgen, dass sich die Anzeige der Körperwaage endlich wieder in die andere Richtung bewegt.

Gesund, lecker und überwiegend leicht verdaulich: Natürliche Schlankmacher

Gemüse, Obst und Salate sind hervorragende Ernährungsbestandteile. Brokkoli und Blumenkohl verfügen über die wertvollen Vitamine C, E und das Provitamin A. Sie schützen die Zellen gegen die Angriffe freier Radikale, tragen zur Entgiftung des Körpers bei und dienen der Stärkung des Immunsystems. Die Entschlackung und Entgiftung des Körpers sollte nicht nur im Frühjahr gefördert werden. 100 Gramm Spargel enthalten nur 17 Kalorien, da er zu mehr als 90 Prozent Wasser aus Wasser besteht. Den gleichen Vorteil besitzen Wassermelonen, die durch ihre Fruchtsüße auch noch Heißhunger verhindern können. Artischocken sind klassische Fatburner durch die Anregung der Galleflüssigkeit. Vitamin- und mineralstoffreiche Salate dienen mit einem kalorienarmen Dressing der schlanken Linie. Eine verdauungsfördernde Eigenschaft besitzen Radieschen und Möhren. Tomaten haben außer ihren wichtigen Inhaltsstoffen auch eine entwässernde Wirkung. In den Tomaten enthaltenes Magnesium, Kalzium, Zink und Eisen sorgen zusätzlich für die Anregung des Fettabbaus. Mangofrüchte sind vorteilhaft für die Verdauung, Entwässerung und den Fettabbau. Dies ist auf die Pantithensäure sowie Kalium und Vitamin C zurückzuführen. Ananas aktiviert als leckere Tropenfrucht fettspaltende Enzyme. Fett verbrennende Enzyme in der Leber werden durch den Verzehr von Grapefruit beeinflusst. Durch die Anregung appetithemmender Hormone vermindern Zitronen das Hungergefühl. Wer sich nach der Mahlzeit einen Espresso gönnt, verbessert nicht nur sein Wohlbefinden, sondern unterstützt durch den angeregten Stoffwechsel auch die Fettverbrennung. Über eine stoffwechselanregende Eigenschaft verfügen auch die stark Vitamin C – haltigen Erdbeeren. Außerdem trägt der Fruchtzuckeranteil zur Reduzierung der Heißhungergefahr bei. Grüner Tee wirkt gleich zweifach: Er hemmt die Bildung von Fettzellen und sorgt zusätzlich für einen Abbau des bestehenden Fettdepots im Körper. Der Wirkstoff Polyphenolen ist dafür ursächlich.

Ein Baustein im Körper mit herausgehobener Funktion: Eiweiß

Eiweiß stellt einen notwendigen Baustein für den Transport von Fetten und Sauerstoff dar. Außerdem wird Protein für ein stabiles Immunsystem sowie für den Zellaufbau der Muskeln, Knochen oder der Haut benötigt. Ebenso wird es für die Übertragung von Nervenimpulsen gebraucht. Eiweiß ist aus Aminosäuren aufgebaut und dient auch der Fettverbrennung. Ein hoher Eiweißanteil bei der Nahrungsaufnahme kurbelt den Stoffwechsel an und verbessert dadurch die Fettverbrennung. Eiweiß stimuliert auch das Hormon HGH, wodurch der Fettabbau beschleunigt wird. Proteine bewirken als Ernährungsbestandteil den Aufbau von Energiereserven und zusätzlich einen vorteilhaften Sättigungseffekt. Dies wirkt der Häufigkeit von Heißhungerattacken wirksam entgegen. Zum Schutz der Gesundheit sowie für eine ausreichende Leistungsfähigkeit und Vitalität ist Eiweiß also unentbehrlich.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel können eine sinnvolle Ergänzung bilden

Durch moderne Anbaumethoden, Konservierungsstoffe in Lebensmitteln und zunehmende Umweltbeeinträchtigungen hat sich die Nährstoffqualität vieler Produkte verändert. Ein Defizit an Nährstoffen kann auch durch den normalen Alterungsprozess eintreten. Eine dauerhafte Unterversorgung stellt eine Gefahr für die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems dar. Eine bedarfsgerechte Unterstützung mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln kann daher angebracht sein. Vor allem, wenn ein verstärkter Bedarf durch Risikofaktoren besteht. Dazu zählen unter anderen Senioren, Leistungssportler und Menschen, die körperlich schwer arbeiten müssen sowie bestimmte Erkrankungen. Oftmals ergeben sich auch spürbare Versorgungsengpässe im Rahmen von einseitigen Diäten.

Dem Heißhunger den Kampf ansagen

Ein bedeutsamer Gegenspieler einer jeden Diät oder des Umstellungsversuchs auf eine ausgewogene Ernährung ist der Heißhunger. Ein urplötzlicher Kontrollverlust beim Essverhalten bewirkt, dass ein unaufhaltsamer Konsum von Süßigkeiten oder fettigen Speisen einsetzt. Wer dauerhaft sein Körpergewicht reduzieren möchte, muss sich mit diesem Problem erfolgreich auseinandersetzen. Dazu zählt eine ausreichende Kenntnis über die Entstehungsursachen des körperlich oder seelisch bedingten Heißhungers sowie über die Abwehrchancen. Durch das Ernährungsverhalten muss erreicht werden, dass die Rezeptoren in Magen, Leber und Darm kein Nährstoff- oder Sättigungsdefizit mitteilen. Eine ausgewogene, möglichst ballaststoffreiche Ernährung mit täglichen Zwischenmahlzeiten mindert die Heißhungergefahr und schützt vor quälenden Essattacken.

Grünes Licht für mehr Bewegung

Mit den üblichen Ausreden sollte es endlich vorbei sein, wenn es um zumutbare zusätzliche Bewegung geht. Einfache Ausdauer- und Gymnastikübungen lassen sich sehr praktisch in den Alltag einbauen. Wer die Treppe dem Aufzug vorzieht oder einfach mal wieder Fahrrad fährt, macht Schritte in die richtige Richtung. Morgens nach dem Aufstehen oder tagsüber während einer Pause lassen sich ohne große Schweißausbrüche lockere Übungen durchführen. Dabei gilt: Jede zusätzliche Bewegung ist sinnvoll und zählt.

Tipps und Tricks

• Zähneputzen und Mundwasser reduzieren durch den Mentholgehalt die Heißhungergefahr
• Die Disziplin nicht auf eine Dauerprobe stellen: Kein häusliches Süßigkeitendepot anlegen
• Kaugummikauen vor dem Essen verringert nach einer amerikanischen Studie das Hungergefühl
• Ein Springseil für kurze Trainingseinheiten kann problemlos transportiert werden
• Ein großzügiger Schuss Weinessig über den Salat fördert das Sättigungsgefühl. Die leichte Säure wirkt appetithemmend.

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