Vitamine und Mineralien

Vitamine

Sowohl im Amateur- als auch im Profisport weiß man: Der menschliche Körper ist eine „Chemiefabrik“. Das ist nicht negativ sondern positiv zu werten. Von Tocopherolen, Panthotensäuren, Calcipherolen und sogar Nicotinsäuren spricht der Pharmastudent. Der Normalsterbliche spricht von Vitamin E, Vitamin B 5, Vitamin D und von Vitamin B 3, ohne sich gleich eine Zigarette anzuzünden zu wollen, denn das beschleunigt den Tod. Die künstliche Hinzugabe von Vitamin D in Margarine ist im Prinzip zwar keine schlechte Idee, aber das Brötchen mit dem pflanzlichen Fettbelag mag bei 10 Grad minus nicht so recht schmecken. Da schmiert man sich als Skisportler das „Zeug“ lieber auf die Lippen, um sie vorm Gefrieren zu schützen. Vitamin D ist jedoch wichtig für den Knochenaufbau, ansonsten wird die Skelettstruktur peu à peu immer brüchiger und nach einem Sturz beim Pistenlauf steht man da recht „ungemütlich“ wieder auf. Essentiell ist auch das Vitamin E, denn ohne eine solide „Muselbepackung“ lässt sich der Slalom-Parcours nur schwer bewältigen. Ohne die Nicotinsäure, dem Vitamin B 3, funktionieren die Abläufe im Gehirn nicht ideal. Es sei denn, man betreibt Skilanglauf in Weißrußland in der Dorfprovinz. Da gibt’s ohnehin keine Hindernisse und der Kopf kann ausgeschaltet bleiben. Für immer. Aber selbst in Skandinavien und in der osteuropäischen „Pampa“ muss das Fett beim Wintersport gleichmäßig verbrannt werden. Da hilft nur das Vitamin B 5.

Mineralien

Jod, Fluor und Magnesium stellen mineralische Spurenelemente dar. Jod oder im Pschyrembel vom Urgroßvater steht „Iod“ als Eintrag sorgt für intakte Nägel bei den Füßen. Unerlässlich beim Laufsport, zumal der große Zeh fürs Gleichgewicht sorgt und bei der Landung nach dem Hürdensprung beim Staffellauf muss man auch ein wenig mehr dann „äquilibrierend“ aussteuern, wie der Fachmann sagt. Der ganze Mund repräsentiert doch auf irgendeine Weise auch den Bauch, sagt der Medizinmann in Afrika. Fluor sorgt für gesunde Zähne und man guckt sich mitnichten lieber ein Sixpack an als die „Dentalfäulnis“ von US-amerikanischen Patienten, die in den 80er Jahren keine Krankenversicherungskarte besaßen. Mit Sixpack und gesunden Zähnen lässt es sich halt schneller laufen. Aber wenn dann die weißrussischen Skilangläufer und die Amis aus den „Eightees“ vom Nationaltrainer wegen Personalmangels gezwungen werden auf St. Helena Benefiz-Eishockey zu spielen, um die Eishockeyverbände in den jeweiligen Ländern vorm finanziellen Ruin zu bewahren, dann kann nur Magnesium als Mineral einem Sehnenriss prophylaktish entgegenwirken.

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